Die Sterbegeldversicherung

Seit dem Wegfall der Sterbegeldversicherung als Leistungsbestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung hat die private Absicherung stark an Bedeutung gewonnen. Denn eine Sterbegeldversicherung deckt nicht nur die oftmals hohen Kosten einer Beerdigung, sondern entlastet auch die Hinterbliebenen.

Als Risikoträger stehen Lebensversicherer und Sterbekassen zur Verfügung. Der wichtigste Unterschied liegt in der rechtlichen Beurteilung. Die Lebensversicherer zählen zu den deregulierten Versicherungen und unterliegen somit der Deckungsrückstellungsverordnung. Die Sterbekassen zählen hingegen zu den regulierten Versicherungen und sind genehmigungspflichtig. Die Folge: Gute Sterbekassen können einen erhöhten Garantiezins von teilweise über 3 Prozent und sehr kurze Wartezeiten anbieten.

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